Impressionen aus dem Jahr 2015 von Markus Brindl

Die noch in Abbau befindlichen Gruben der Neuöttinger Kieswerke sind bei genauem Hinsehen keine reine Steinwüste. Die Bilder zeigen, daß es lohnenswert ist, dieses "Biotop" zu beobachten und bei Bedarf manche Regionen zeitweise besonders zu schützen. Das betrifft vor allem die Bruthöhlen der Uferschwalben.

Es loht sich aber auch, sich mal den Boden genauer anzusehen, denn zwischen den Steinen bewegt sich auch was - benso in den Pfützen ...

Für das Jahr 2016 ist daher eine regelmäßige Begehung geplant, um dieses Ziel zu erreichen.

 

 

Feuerlibelle
Feuerlibelle
Flohknöterich
Flohknöterich
Flußregenpfeifer
Flußregenpfeifer
Uferschwalben-Bruthöhlen aus weiter Ferne
Uferschwalben-Bruthöhlen aus weiter Ferne
die hungrigen Kleinen
die hungrigen Kleinen
und die fleißigen Eltern
und die fleißigen Eltern
Dünen-Sandläufer
Dünen-Sandläufer
Hauhechel-Bläuling
Hauhechel-Bläuling
Rückenschwimmer
Rückenschwimmer
Wechselkröte
Wechselkröte
 
 

Im Jahr 2016

Die Kiesgrube wird weiterhin intensiv genutzt, es wird kräftig abgebaut.

Wenn sich Feuchezonen bilden, dann kommt vorübergehend Leben auf. Anbei die ersten Beweise.

Kaulquappen der Wechselkröte
Kaulquappen der Wechselkröte
Laichschnüre der Wechselkröte
Laichschnüre der Wechselkröte
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